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Terrassenbeleuchtung – unverzichtbar zu jeder Jahreszeit

Die meisten Häuser verfügen heute über eine Terrasse, manchmal sind sogar mehrere vorhanden. Auch bei vielen Wohnungen gehört sie dazu, oft auch als Dachterrasse. Terrassen werden aber nicht nur tagsüber genutzt, auch nach Einbruch der Dunkelheit bieten sie sich als Entspannungs- und Erholungsort, als Essplatz, zum Feiern von rauschenden Gartenpartys oder einfach nur zum gemütlichen Beisammensein bei einem Glas Wein an. Eine auf die jeweiligen Bedürfnisse abgestimmte Terrassenbeleuchtung gehört hier einfach dazu. Die perfekte Terrassenbeleuchtung lässt sich dem jeweiligen Anlass entsprechend anpassen und sollte darüber hinaus auch funktionalen Aspekten genügen.

Terrassenbeleuchtung – auf das Wie kommt es an!

Eine dezente Grundbeleuchtung bieten an die Hauswand montierte Wandleuchten, die ein atmosphärisches indirektes Licht abstrahlen und in vielfältigen Formen und Materialien erhältlich sind.

Die Terrassenbeleuchtung einer überdachten Terrasse (Pergola, Dachüberstand) lässt sich durch Deckeneinbaustrahler stimmungsvoll gestalten.

Auch Pollerleuchten bzw. Mastleuchten sind eine vorteilhafte Variante der Terrassenbeleuchtung. Sie werden am Rand der Terrasse postiert und bieten dadurch Sicherheit, dass sie die Terrassenabmessungen optisch begrenzen. Der Übergang in den Garten (Randsteine, einzelne Stufen und Treppen) wird so deutlich erkennbar. Treppen, die von der Terrasse zum Garten führen, sollten außerdem mit einer der ganzen Länge der Treppe entsprechenden Treppenbeleuchtung gut ausgeleuchtet werden. Dies gilt auch für einzelne Stufen.

Sicherheit muss sein – auch bei der Terrassenbeleuchtung

Alle für die Terrassenbeleuchtung verwendeten Leuchten sollten mindestens über die Schutzart IP 44 verfügen, also gegen Spitzwasser und größere Fremdkörper (> 1 mm) geschützt sein. Dimmbare Leuchten lassen sich hervorragend den unterschiedlichsten Anlässen anpassen. Lichtquellen mit verschiedenen Schaltkreisen ermöglichen die getrennte Beleuchtung der einzelnen Gartenbereiche, je nachdem, welcher Teil des Grundstücks von der Terrasse aus gerade hervorgehoben und ins rechte Licht gerückt werden soll.

Konsequent Energie sparen

Durch die Verwendung von Dämmerungsschaltern und Energie sparenden Leuchten lässt sich auch bei der Terrassenbeleuchtung konsequent Energie einsparen. Auch Solarleuchten mit leistungsfähigen Akkus, die tagsüber die Sonnenenergie speichern und während der Abend- und Nachtstunden wieder abgeben, kommen immer häufiger zum Einsatz. Ihre Unabhängigkeit vom Stromnetz schafft äußerst flexible Verwendungsvarianten.

Sehr sparsam im Energieverbrauch sind auch LEDs. Zudem sind sie langlebig und wartungsfrei. Mit LEDs lassen sich außerdem vielfältige Farbeffekte bei der Terrassenbeleuchtung umsetzen.

Florale Schönheiten effektvoll inszeniert

Blumen und Pflanzen auf der Terrasse benötigen ebenfalls die passende Beleuchtung, damit sie auch abends und nachts den Betrachter durch ihre Schönheit verzaubern können. Mobile Lichtquellen tragen dazu bei, dass Blumen und Pflanzen jederzeit wirkungsvoll hervorgehoben werden. Auch Bodeneinbaustrahler eignen sich hervorragend für die Pflanzenbeleuchtung. Dabei ist es aber wichtig, dass das Licht so eingesetzt wird, dass es nicht blendet.

Je nach Jahreszeit verändert sich die Zusammensetzung der Terrassenpflanzen. Im Sommer herrschen Blumenkästen und Kübelpflanzen vor, die in der kalten Jahreszeit winterharten Gewächsen weichen. In der Weihnachtszeit geht der Trend mittlerweile immer mehr zum Zweitbaum auf der Terrasse, der, herausgeputzt mit den passenden Lichterketten, zur festlichen Stimmung beiträgt.

Die Terrassenbeleuchtung sollte zudem dem Stil der Terrassenmöbel, die in der warmen Jahreszeit fast täglich benutzt werden, angepasst werden, damit ein stimmiges Ambiente entsteht, das mit zusätzlichen Accessoires, wie z. B. Blumenvasen und Teelichthaltern, dem jeweiligen Anlass entsprechend ergänzt werden kann.

Die meisten Häuser verfügen heute über eine Terrasse, manchmal sind sogar mehrere vorhanden. Auch bei vielen Wohnungen gehört sie dazu, oft auch als Dachterrasse. Terrassen werden aber nicht nur tagsüber genutzt, auch nach Einbruch der Dunkelheit bieten sie sich als Entspannungs- und Erholungsort, als Essplatz, zum Feiern von rauschenden Gartenpartys oder einfach nur zum gemütlichen Beisammensein bei einem Glas Wein an. Eine auf die jeweiligen Bedürfnisse abgestimmte Terrassenbeleuchtung gehört hier einfach dazu. Die perfekte Terrassenbeleuchtung lässt sich dem jeweiligen Anlass entsprechend anpassen und sollte darüber hinaus auch funktionalen Aspekten genügen.

Terrassenbeleuchtung – auf das Wie kommt es an!

Eine dezente Grundbeleuchtung bieten an die Hauswand montierte Wandleuchten, die ein atmosphärisches indirektes Licht abstrahlen und in vielfältigen Formen und Materialien erhältlich sind.

Die Terrassenbeleuchtung einer überdachten Terrasse (Pergola, Dachüberstand) lässt sich durch Deckeneinbaustrahler stimmungsvoll gestalten.

Auch Pollerleuchten bzw. Mastleuchten sind eine vorteilhafte Variante der Terrassenbeleuchtung. Sie werden am Rand der Terrasse postiert und bieten dadurch Sicherheit, dass sie die Terrassenabmessungen optisch begrenzen. Der Übergang in den Garten (Randsteine, einzelne Stufen und Treppen) wird so deutlich erkennbar. Treppen, die von der Terrasse zum Garten führen, sollten außerdem mit einer der ganzen Länge der Treppe entsprechenden Treppenbeleuchtung gut ausgeleuchtet werden. Dies gilt auch für einzelne Stufen.

Sicherheit muss sein – auch bei der Terrassenbeleuchtung

Alle für die Terrassenbeleuchtung verwendeten Leuchten sollten mindestens über die Schutzart IP 44 verfügen, also gegen Spitzwasser und größere Fremdkörper (> 1 mm) geschützt sein. Dimmbare Leuchten lassen sich hervorragend den unterschiedlichsten Anlässen anpassen. Lichtquellen mit verschiedenen Schaltkreisen ermöglichen die getrennte Beleuchtung der einzelnen Gartenbereiche, je nachdem, welcher Teil des Grundstücks von der Terrasse aus gerade hervorgehoben und ins rechte Licht gerückt werden soll.

Konsequent Energie sparen

Durch die Verwendung von Dämmerungsschaltern und Energie sparenden Leuchten lässt sich auch bei der Terrassenbeleuchtung konsequent Energie einsparen. Auch Solarleuchten mit leistungsfähigen Akkus, die tagsüber die Sonnenenergie speichern und während der Abend- und Nachtstunden wieder abgeben, kommen immer häufiger zum Einsatz. Ihre Unabhängigkeit vom Stromnetz schafft äußerst flexible Verwendungsvarianten.

Sehr sparsam im Energieverbrauch sind auch LEDs. Zudem sind sie langlebig und wartungsfrei. Mit LEDs lassen sich außerdem vielfältige Farbeffekte bei der Terrassenbeleuchtung umsetzen.

Florale Schönheiten effektvoll inszeniert

Blumen und Pflanzen auf der Terrasse benötigen ebenfalls die passende Beleuchtung, damit sie auch abends und nachts den Betrachter durch ihre Schönheit verzaubern können. Mobile Lichtquellen tragen dazu bei, dass Blumen und Pflanzen jederzeit wirkungsvoll hervorgehoben werden. Auch Bodeneinbaustrahler eignen sich hervorragend für die Pflanzenbeleuchtung. Dabei ist es aber wichtig, dass das Licht so eingesetzt wird, dass es nicht blendet.

Je nach Jahreszeit verändert sich die Zusammensetzung der Terrassenpflanzen. Im Sommer herrschen Blumenkästen und Kübelpflanzen vor, die in der kalten Jahreszeit winterharten Gewächsen weichen. In der Weihnachtszeit geht der Trend mittlerweile immer mehr zum Zweitbaum auf der Terrasse, der, herausgeputzt mit den passenden Lichterketten, zur festlichen Stimmung beiträgt.

Die Terrassenbeleuchtung sollte zudem dem Stil der Terrassenmöbel, die in der warmen Jahreszeit fast täglich benutzt werden, angepasst werden, damit ein stimmiges Ambiente entsteht, das mit zusätzlichen Accessoires, wie z. B. Blumenvasen und Teelichthaltern, dem jeweiligen Anlass entsprechend ergänzt werden kann.

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