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Gezielte Beleuchtung von Zufahrtswegen, Garagen und Carports verringern die Unfallgefahr

Viele Unfälle passieren zu Hause, auf dem eigenen Grundstück. Statistisch gesehen gibt es dort sogar mehr Tote als auf der Straße. Darunter fallen auch Unglücke, die durch unzureichende Beleuchtung verursacht werden. Doch diesen kann man leicht vorbeugen. Wenn im Winter durch Glätte auch noch die Gefahr auszurutschen droht, sind gezielt platzierte Leuchten unverzichtbar. Zudem existiert für öffentliche Zufahrten und Wege sogar eine gesetzliche Regelung – die so genannte Verkehrssicherungspflicht. Das bedeutet sie müssen vom Haus- und Grundstückseigentümer hinreichend beleuchtet werden.

Strom-, Batterie- oder Solarbetrieb

Besonders in den dunklen Monaten ab Oktober weiß man Pollerleuchten an Zufahrtswegen sehr zu schätzen. Sie leuchten den gesamten Weg aus. Pollerleuchten ähneln einem kurzen Pfosten oder Pfeiler. Erhältlich sind sie für den klassischen Stromanschluss – aber auch mit Batteriebetrieb oder Solartechnik. Pollerleuchten spenden ihr Licht aus relativ geringer Höhe von 1 bis 1,5 Metern. Ist ein Zufahrtsweg jedoch länger, sollte man sich für die höheren Mastleuchten entscheiden. Sie sorgen mit ihrer Höhe ab zwei Metern für angemessene Lichtverhältnisse. Auch sie leisten wichtige Dienste, verringern sie die Stolpergefahr – beziehungsweise die Gefahr nichts zu sehen und zu fallen – doch erheblich. Und nicht zu vergessen: Poller- und Mastleuchten sehen einfach schön aus und tauchen den Zufahrtsweg in atmosphärisches Licht. Natürlich gibt es sie in vielen verschiedenen Stilrichtungen, mal mediterran angehaucht, mal puristisch oder pompös im Antik-Look. So kann sich jeder nach seinem Geschmack die zu seinem Domizil passende Außenleuchte aussuchen. Hilfreiche Wegweiser auf längeren Zufahrtswegen können übrigens auch überrollbare Bodeneinbauleuchten sein.

Optimales Licht für Garage und Carport

Genügend Licht sollte auch vor und in Garagen oder Carports vorhanden sein. Besonders komfortabel ist es, wenn das Garagentor mittels eines Funk-Handsenders, also einer Fernbedienung, geöffnet werden kann. Möglich ist dies mit einem Garagentorantrieb. Für Licht können LEDs sorgen, die auf einer Schiene über die Breite des Tores angebracht werden. Bedient werden sie über einen separaten Handsender, denkbar wäre auch ein Bewegungsmelder oder eine Zeitschaltung. Empfehlenswert ist auch eine Kopplung der Innenbeleuchtung beim Öffnen der Garage mit Fernbedienung. Da ein Carport – im Gegensatz zur Garage – über keine schützenden Wände verfügt sollte man bei der Carport-Beleuchtung die Schutzart der Leuchten beachten. Spritzwassergeschützt sind Leuchten ab IP 44. Doch wie in einer Garage, sollten auch die Leuchten eines Carports immer seitlich angebracht werden, um eine optimale Ausleuchtung zu erreichen.

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