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Augen auf beim Weihnachtsbaumkauf!

Ärgerlich, wenn schon beim Schmücken des Christbaums die Nadeln nur so rieseln. Die Chancen, während der Festtage und darüber hinaus noch ein sattes, frisches Tannengrün am Weihnachtsbaum bewundern zu können, stehen dann schlecht. Wer sich mit nadelnden Tannen und der Entsorgung – traditionell am 6. Januar – nicht herumschlagen möchte, der muss auf einen künstlichen Weihnachtsbaum zurückgreifen. Wer jedoch den Duft und das Flair einer echten Tanne oder Fichte nicht missen möchte, sollte beim Kauf ein paar Tipps beachten, damit die Festtage im Kreise der Lieben nicht allzu „vernadelt“ sind.

Frischetest beim Kauf

Einfache Fichten, die auch meist am preisgünstigsten sind, nadeln in der Regel früher als Kiefern oder die beliebten Nordmanntannen, die preistechnisch über der Fichte liegen. Im obersten Preissegment sind auch die getopften Bäume zu finden, die so gut wie gar nicht nadeln sollten. Doch wer darauf hofft, diese Topfbäume nach Weihnachten ganz im Sinne der Nachhaltigkeit und des Umweltschutzes im Wald auspflanzen zu können, der wird meistens enttäuscht. Denn: Aufgrund der zu geringen Größe des Wurzelballens haben diese Bäume kaum Chancen, in der Erde bzw. im Waldboden wieder Fuß zu fassen.

An einem geschlagenen Baum kann man jedoch auch lange Freude haben, wenn man z. B. beim Kauf einen Frischetest macht: Den Baum kurz mit dem Stamm auf dem Boden aufschlagen und testen, ob schon Nadeln fallen. Wenn ja, besser ein anderes Exemplar auswählen.

Pflege des Weihnachtsbaums vor dem Fest

Hat man den Weihnachtsbaum schon Wochen vor dem Fest erstanden, ist es wichtig, ihn möglichst kühl zu lagern und in Wasser zu stellen. Vor dem Schmücken kann man den Stamm an der Schnittfläche noch einmal kurz ansägen, so kann er – vorausgesetzt man hat einen Weihnachtsbaumständer mit Wassertank – auch während der Festtage noch etwas Wasser aufnehmen und seinen Betrachtern ein Bild von sattem Tannengrün liefern.

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