Das Bild der mittelalterlichen Welt ist in der heutigen Zeit ein recht zwiegespaltenes. Auf der einen Seite sind es Bilder herrschaftlicher Könige und strahlende Ritter, die in ihren lichtdurchfluteten und gemütlichen Burgen um Macht, Ehre, Einfluss und wahlweise auch um wunderschöne Jungfrauen kämpfen. Auf der anderen Seite sind es Bilder eines finsteren Zeitalters, welches von Krieg, Hunger und Dunkelheit gekennzeichnet ist. Die Realität wird wie so oft wahrscheinlich irgendwo dazwischen liegen. Gerade auch das Thema der mittelalterlichen Burg ist in diesem Zusammenhang ein sehr interessanter Gesichtspunkt – war sie im Grunde doch eine Verteidigungsanlage, die trotz alledem dem Herrscher und seinem Hof einen gewissen Komfort und Raum zum Leben geben musste. Und wie auch heute, bestimmte auch in der mittelalterlichen Burg die Einrichtung und natürlich vor allem auch das Licht die Wirkung der Räume – mit dem Unterschied, dass die Menschen im Mittelalter noch nicht im Traum an elektrisches Licht dachten und auch die Burgen durch ihren Verteidigungscharakter sehr erschwerte Licht- und auch Wärmebedingungen bereit hielten. Um also Licht und auch Wärme in eine Burg zu bekommen, waren einige Anstrengungen vonnöten, die aber auch nicht immer erfolgreich waren. Den ganzen Beitrag lesen »

Die Schonung unserer Umwelt und der Klimaschutz im Speziellen, war eines der großen Kriterien, welche zur Erlassung des Glühlampenverbots führten. Denn unsere Umwelt verändert sich – ein Klimawandel findet statt. Insgesamt wird die Erdtemperatur höher, Eis an den Polen schmilzt und lässt den Meerespegel ansteigen. Lebensräume werden bedroht, Landmassen gehen unter. Was nach einem bekannten Science Fiction-Film klingt, ist leider ein Stückchen weit Wirklichkeit. Doch mit der richtigen Beleuchtung kann jeder ein Stück dazu beitragen, unsere Umwelt zu erhalten. Das Stichwort lautet: CO2-Reduktion. Den ganzen Beitrag lesen »

Wenn heute Licht verehrt wird, dann handelt es sich meist um die Vorlieben von Designern, die sich zum Beispiel der Glühlampe verschrieben haben, wie beispielsweise der Designer Ingo Maurer. Und wenn die Sonne verehrt wird, so hat dies meistens damit zu tun, dass betreffende Menschen gerne hinausgehen und ihre Körper bräunen. Früher allerdings, da wurde die Sonne und deren Licht in die Welt der Götter verschoben. Kein Wunder, hatten die Menschen ja Angst vor der Dunkelheit. Das Licht rettete sie davor – und dass die Sonne für eben jenes Licht sorgte, das begriffen die Menschen sehr rasch. Man fand also für die Sonne und das, was sie kontrolliert, viele Namen. Den ganzen Beitrag lesen »

Menschen trennen sich nicht gern von dem, an das sie sich gewöhnt haben. Das gilt für die Liebe ebenso wie für Gebrauchsgegenstände. Der Verzicht auf die Glühlampe ist dabei ein sehr aktuelles Thema. Die Glühlampe muss weg, ebenso wie der Walkman, das Kultobjekt der Achtziger, und viele andere Objekte verschwanden. Liebhaber der Glühlampe trifft es besonders hart, denn über 100 Jahre lang war diese im Wohnraum selbstverständlich. Doch moderne Leuchtmittel mit besserer Energieeffizienz verdrängen die Glühlampe wie die CD und die MP3 den Walkman. Alle, bis auf eine, könnte man sagen: die Centennial Bulb in Kalifornien, das sogenannte Hundertjährige Licht (welches schon länger als hundert Jahre besteht). Den ganzen Beitrag lesen »

Eine unzureichende Helligkeit und insgesamt schlechte Lichtverhältnisse sind eine Belastung für die Augen. Insbesondere in der dunkleren Jahreszeit ist diese Erkenntnis relevant. Weniger Tageslicht und dafür mehr künstliche Beleuchtung ist die Regel. Doch gerade im Bereich künstlicher Beleuchtung besteht oft Nachholbedarf, denn in diesen ist es – gesundheitlich betrachtet – oftmals viel zu dunkel. Sie mögen sich in einem dunkleren Raum gut entspannen können, sobald sie aber anfangen, in diesem Raum zu lesen, werden Sie Ihren Augen schaden. Die Lösung: Bessere oder mehr Lampen und Leuchten integrieren, um den Raum heller zu gestalten. Den ganzen Beitrag lesen »

Das Sonnenlicht kann ein Mensch nicht kontrollieren – das bemerkte der Mensch seit Anbeginn der Zeit. Wo kein Licht war, da war eben keines. Und das galt für viele Orte wie zum Beispiel Höhlen ebenso wie für die Nachtzeit. Ein großer Sprung war da gemacht, als der Mensch das Feuer entdeckte. Dieses brachte ihm nicht nur Licht in dunkle Orte, sondern auch Wärme. Denn die war genau so Mangelware wie Licht. Mit dem Feuer hatte der Mensch also ein Utensil zur Hand, welches sein Leben von Grund auf veränderte. Den ganzen Beitrag lesen »

Menschen blicken zum Himmel hinauf – seit den ersten Tagen der Menschheitsgeschichte. Natürlich wurde der Himmel vor den naturwissenschaftlichen Zeiten als ein Mysterium begriffen. Götter lebten dort und die unterschiedlichsten Vorstellungen von transzendentalen Erscheinungen wurden des Nachts mit den Sternen in Verbindung gebracht. Doch nach und nach erforschten die Menschen, wie der Lauf der Himmelskörper das tägliche Leben – die Landwirtschaft und die Tierwelt beispielsweise – beeinflusst. Er widmete sich der Astronomie, der naturwissenschaftlichen, von Religion und Transzendenz losgelösten Beobachtung der Himmelskörper. Den ganzen Beitrag lesen »

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Das Licht einer Leuchtqualle

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Foto (Qualle): flickr – GeniusDevil (http://www.flickr.com/photos/geniusdevil/), Creative Commons (http://creativecommons.org/licenses/by/4.0/)

Stellen Sie sich vor, Sie hätten die Fähigkeit zu leuchten. Von selbst. Ohne Hilfsmittel. Klingt unrealisitisch? Das ist es nicht für verschiedene Lebewesen unseres Planeten. Biolumineszenz nennt man die Fähigkeit eines Organismus, Teile seiner selbst zum Leuchten zu bringen. Das kann in der Tat kommunikative, selten orientierungsrelevante Gründe haben. Es sei denn man bezeichnet das Verweisen auf einen potentiellen Partner (durch Eigenleuchten und somit Selbstkennzeichnung) als Orientierungshilfe ;). Den ganzen Beitrag lesen »

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Licht unter Wasser

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Foto (Unter Wasser): flickr – Paul Weidenbener (http://www.flickr.com/photos/futureloveparadise/), Creative Commons (http://creativecommons.org/licenses/by-sa/4.0/)

Das Sonnenlicht sorgt dafür, dass Leben in der Form auf der Erdoberfläche existiert, wie dies der Fall ist. Unter Wasser allerdings gibt es ebenfalls, wie jedem bewusst ist, ein reichhaltiges Inventar an Flora und Fauna. Seien dies nun mächtige Kraken, wie sie Jules Verne erdachte oder ganz “gewöhnliche” (und auch ungewöhnliche) Tiere: Diese Kreaturen leben ohne das Sonnenlicht. Denn die Strahlen der Sonne reichen nicht weit unter die Wasseroberfläche, da die Strahlen durch Wasser nicht so dingen können wie durch Luft. Wie man weiß, kann man Licht in verschiedene Farben zerlegen. Die Farbe Rot ist ab einer Tiefe von 10 m nicht mehr sichtbar; ab einer Tiefe von 60 m ist auch die Farbe Blau nicht mehr vorhanden. Dann ist es nurnoch tiefschwarz. Den ganzen Beitrag lesen »

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Foto (Weltraum): flickr – Matthias Rhomberg (http://www.flickr.com/photos/realsmiley/), Creative Commons (http://creativecommons.org/licenses/by/4.0/)

Die Sternschnuppe ist ein Naturphänomen, bei dessen Anblick man sich etwas wünschen kann. Schließlich sind die Sternschnuppen selten und etwas ganz Besonderes. Diese romantische Einstellung zu Sternschnuppen wird aber schnell zunichte gemacht, wenn eine dieser Sternschnuppen einmal auf der Erde einschlägt und Menschen zu Tode oder zu Schaden bringt. Denn Sternschnuppen sind keineswegs romantische Erscheinungen. Sie sind zwar auch keine unbekannten Flugobjekte oder Angriffe von Außerirdischen. Sie sind einfach nur Gestein oder Metall. Mit großer Hitze und großer Geschwindigkeit. Ein anderes Wort für sie: Meteoriten. Den ganzen Beitrag lesen »

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