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	<title>Lampen-Blog</title>
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		<title>László Moholy-Nagy: Wegbereiter des Grafikdesigns</title>
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		<pubDate>Mon, 14 May 2012 06:14:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Licht & Geschichte]]></category>
		<category><![CDATA[Bauhaus]]></category>
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		<category><![CDATA[László Moholy-Nagy]]></category>

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		<description><![CDATA[Er war Fotograf, Zeichner, Bildhauer, Designer und Regisseur: László Moholy-Nagy (1895-1946) war ein multimediales Naturtalent und kann als Wegbereiter des Grafikdesigns bezeichnet werden. Der gebürtige Ungar war gegenüber neuer Technik sehr aufgeschlossen und äußerst experimentierfreudig. Ohne Licht keine Kunst Licht war eine wichtige Voraussetzung für die Werke Moholy-Nagys. Für ihn bekam Kunst erst dann eine [...]]]></description>
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<p>Er war Fotograf, Zeichner, Bildhauer, Designer und Regisseur: László Moholy-Nagy (1895-1946) war ein multimediales Naturtalent und kann als Wegbereiter des Grafikdesigns bezeichnet werden. Der gebürtige Ungar war gegenüber neuer Technik sehr aufgeschlossen und äußerst experimentierfreudig.</p>
<h3>Ohne Licht keine Kunst</h3>
<p>Licht war eine wichtige Voraussetzung für die Werke Moholy-Nagys. Für ihn bekam Kunst erst dann eine Bedeutung, wenn sie von Licht reflektiert wird. Das Steckenpferd von László Moholy-Nagy war daher das Fotografieren ohne Fotokamera, das so genannte „Malen mit Licht“. Lichtempfindliche Materialien, wie etwa Fotopapier, werden direkt belichtet. Dabei entstehen kunstvolle Fotogramme. <span id="more-973"></span>Besondere Aufmerksamkeit erreichte Moholy-Nagy mit seinem <a title="Licht-Raum-Modulator" href="http://www.bauhaus.de/bauhaus1919/kunst/kunst_modulator.html" target="_blank">Licht-Raum-Modulator</a> dem Jahr 1930 – ein wahres Kunstwerk der Farbe, des Lichts und der Bewegung. 1937, sieben Jahre später, zwang ihn die Machtergreifung der Nationalsozialisten, zur Emigration aus Deutschland in die Vereinigten Staaten. In Chicago gründete er die „Chicago Design School“ und das „New Bauhaus“. Zuvor hatte er mehrere Jahre am berühmten Bauhaus unterrichtet, dessen Gründer, Walter Gropius, er 1922 in Berlin kennengelernt hatte.</p>
<h3>Der Licht-Raum-Modulator</h3>
<p>Das Original seines Licht-Raum-Modulators nahm Moholy-Nagy mit in die USA. Eine Nachbildung ist im Bauhaus-Archiv Berlin zu finden. Im Zuge der Erfindung des Modulators betätigte sich László Moholy-Nagy als Regisseur. Im Film Lichtspiel Schwarz-Weiß-Grau“ stellt er die Funktionsweise des Modulators vor. Die beeindruckenden Lichteffekte erzielt dieser durch seine kubische Form, um deren runde Öffnung in der Mitte farbige Glühlampen angebracht sind. Auf einem Teller im Inneren des mit Lochmustern versehenen Kubus befinden sich weitere <a title="Glühlampen" href="http://www.conrad.de/ce/de/category/SHOP_AREA_22519/Leuchtmittel-Gluehlampen" target="_blank">Glühlampen</a>, sodass bei Bewegung zu unterschiedlicher Zeit, unterschiedliche Effekte entstehen.</p>
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		<title>Eine Lichtquelle der besonderen Art: Leuchttürme</title>
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		<pubDate>Tue, 08 May 2012 06:25:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Licht & Geschichte]]></category>
		<category><![CDATA[Leuchtfeuer]]></category>
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		<category><![CDATA[Lichtsignal]]></category>

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		<description><![CDATA[Auch wenn heutzutage kein Leuchtturmwärter mehr bei Wind und Wetter auf den hohen, der Küste vorgelagerten Türmen ausharren muss, sind Leuchttürme auch nach 2000 Jahren für die Seefahrenden unverzichtbar. Selbst aus größerer Entfernung sind die Lichtsignale der hohen, meist rot-weiß-gestreiften Türme zu sehen. Sie weisen den Seefahrern den richtigen Weg und warnen vor Untiefen und [...]]]></description>
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<p>Auch wenn heutzutage kein Leuchtturmwärter mehr bei Wind und Wetter auf den hohen, der Küste vorgelagerten Türmen ausharren muss, sind Leuchttürme auch nach 2000 Jahren für die Seefahrenden unverzichtbar. Selbst aus größerer Entfernung sind die Lichtsignale der hohen, meist rot-weiß-gestreiften Türme zu sehen. Sie weisen den Seefahrern den richtigen Weg und warnen vor Untiefen und gefährlichen Klippen. Wenn es mittlerweile auch die Regel ist, dass Schiffe mithilfe der Navigationshilfe GPS gesteuert werden, so greift man doch im Notfall (bei einem technischen Versagen) immer noch auf das Leuchtfeuer am Horizont zurück. <span id="more-967"></span></p>
<h3>Die Geschichte der Leuchttürme</h3>
<p>Zwei ca. 300 v. Chr. erbaute Türme – der <a title="Pharos von Alexandria" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Pharos_von_Alexandria" target="_blank">Pharos von Alexandria</a> und der Koloss von Rhodos – gelten als die ersten bekannten Leuchttürme, wovon aber nur der Pharos von Alexandria zweifelsfrei als Leuchtturm gedient hat. Als älteste, heute noch aktive Leuchttürme gelten der „Torre de Hércules“ in Spanien (erbaut 110 n. Chr.) und der Leuchtturm „Hook Head“ in Irland (erbaut 1172). In Deutschland ist die Tradition der Leuchttürme jünger: Im 13. Jahrhundert erbaute die Hansestadt Lübeck den ersten Leuchtturm.</p>
<h3>Das Leuchtfeuer</h3>
<p>Jahrhundertelang wurden die Lichtsignale der Leuchttürme mit offenen Feuern gesendet. Das barg natürlich Gefahren und so mancher Turm ging in Flammen auf. Schon vor der Erfindung der <a title="Glühlampe" href="http://www.leifiphysik.de/web_ph10/umwelt-technik/05_gluehlampe/gluehlampe.htm" target="_blank">Glühlampe</a> war man auf der Suche nach Alternativen: Abhilfe schaffte im Jahr 1783 die „Argand-Lampe“ des Schweizer Physikers Aimé Argand, eine Öllampe, die aufgrund eines verstellbaren Runddochtes und eines darüber gestülpten Glaszylinders eine längere Brenndauer aufwies.</p>
<p>Einen weiteren, sehr entscheidenden Fortschritt ermöglichte die nach ihrem Erfinder Augustin Jean Fresnel benannte Fresnel-Linse. Durch diese Linse wurde ab 1822 eine Bündelung des Lichts möglich, was die Reichweite des Leuchtfeuers verstärkte. Die Fresnel-Linse wurde auch Gürtel-Linse genannt, da sie eine horizontale Bündelung im 360-Grad-Umkreis ermöglichte. Der erste Leuchtturm mit elektrischem Leuchtfeuer wurde 1920 auf Borkum gebaut, was ihm im Volksmund den Namen „Elektrischer Turm“ einbrachte.</p>
<h3>Umnutzung der Leuchttürme</h3>
<p>Die technischen Vorgänge auf den Leuchttürmen werden inzwischen alle vollautomatisch gesteuert. Den Beruf des Leuchtturmwärters gibt es seit Mitte der 1980er Jahre nicht mehr. Die Leuchttürme sind aber immer noch Touristenmagneten und ziehen jährlich einen großen Besucherstrom an. Viele Leuchttürme wurden zu Aussichtstürmen umfunktioniert. Auch ist es inzwischen möglich, sich am schönsten Tag des Lebens auf einem Leuchtturm trauen zu lassen.</p>
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		<title>Lichtdom: Lichtkunst am nächtlichen Himmel</title>
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		<pubDate>Wed, 02 May 2012 07:03:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Definition: Licht]]></category>
		<category><![CDATA[Himmelsstrahler]]></category>
		<category><![CDATA[Lichtdom]]></category>
		<category><![CDATA[Lichtsäule]]></category>
		<category><![CDATA[Skybeamer]]></category>

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		<description><![CDATA[Sogenannte Lichtsäulen oder Lichtdome gehören heutzutage fast so selbstverständlich zum nächtlichen Stadtbild wie die Straßenbeleuchtung. Ob bunt oder weiß, die Lichtsäulen machen auf Diskotheken, Sehenswürdigkeiten oder Veranstaltungen aufmerksam und sind weithin sichtbar. Genau diese Sichtbarkeit – bisweilen auf eine Entfernung von 30 km – ist aber auch ein Grund, warum die in der Eventbeleuchtung so [...]]]></description>
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<p>Sogenannte Lichtsäulen oder Lichtdome gehören heutzutage fast so selbstverständlich zum nächtlichen Stadtbild wie die Straßenbeleuchtung. Ob bunt oder weiß, die Lichtsäulen machen auf Diskotheken, Sehenswürdigkeiten oder Veranstaltungen aufmerksam und sind weithin sichtbar. Genau diese Sichtbarkeit – bisweilen auf eine Entfernung von 30 km – ist aber auch ein Grund, warum die in der Eventbeleuchtung so beliebten Himmelsstrahler häufig in der Kritik stehen. <span id="more-960"></span></p>
<h3>Nächtlicher Einsatz von Licht nicht immer unumstritten</h3>
<p>So attraktiv Lichtsäulen auch sind, sie beleuchten nicht nur das Gebäude oder die Fassade, auf die sie aufmerksam machen wollen, sondern geben auch viel Licht ungenutzt in den Nachthimmel ab. Dadurch werden Zugvögel in ihrer Orientierung gestört. Auch der menschliche Biorhythmus wird durch zu viel nächtliche Beleuchtung erheblich beeinflusst. Schlafstörungen und daraus resultierende Erschöpfungszustände und ein geschwächtes Immunsystem sind nur der Anfang der Beschwerden.</p>
<p>Der Hauptkritikpunkt an Lichtsäulen liegt in der Tatsache, dass sie ungehindert Licht nach oben abstrahlen, wo es nicht gebraucht wird und den von Natur aus dunklen Himmel künstlich erleuchtet. <a title="Straßenlaternen" href="http://www.archiexpo.de/architektur-design-hersteller/strassenlaterne-364.html" target="_blank">Straßenlaternen</a> z. B., die nach oben hin abgeschirmt sind und das Licht auf die Straßen und Gehwege lenken, wo es benötigt wird, sind dagegen eine gute Lösung, die sogenannte Lichtverschmutzung gering zu halten.</p>
<h3>Lichtdom als innenarchitektonisches Phänomen</h3>
<p>Während <a title="Lichtdom" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Lichtdom" target="_blank">Lichtdome</a> im Außenbereich kritisch beäugt werden, sind ihre Namensvettern im Innenbereich keiner Kritik ausgesetzt. Der Lichtdom ist in der Innenarchitektur eine Kuppel bzw. kuppelartige Ausbuchtung, die mit einer Deckenleuchte ausgeleuchtet wird. Bei dieser besonderen Form der indirekten Beleuchtung strahlt das Licht weniger in das Zimmer und mehr in die Vertiefung der Decke.</p>
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		<title>Glühlampen-Fan Ingo Maurer</title>
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		<pubDate>Thu, 26 Apr 2012 06:55:40 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Designerleuchte]]></category>
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		<description><![CDATA[Als 2009 das EU-weite Glühlampenverbot in Kraft trat, rief Ingo Maurer zum „zivilen Ungehorsam“ auf. „Ich halte das Licht einer Glühlampe nicht für ersetzbar, sondern für einzigartig“, so Maurer in einem Statement. Der Lichtdesigner verehrt die Glühlampe schon seit Beginn seiner Karriere. Daher ist seine erste Leuchte „Bulb“ (dt. „Glühlampe“) aus dem Jahr 1966 wohl [...]]]></description>
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<p>Als 2009 das EU-weite Glühlampenverbot in Kraft trat, rief Ingo Maurer zum „zivilen Ungehorsam“ auf. „Ich halte das Licht einer Glühlampe nicht für ersetzbar, sondern für einzigartig“, so Maurer in einem Statement. Der Lichtdesigner verehrt die Glühlampe schon seit Beginn seiner Karriere. Daher ist seine erste Leuchte „Bulb“ (dt. „<a title="Glühlampen" href="http://www.lampenwelt.de/Leuchtmittel/Gluehlampen" target="_blank">Glühlampe</a>“) aus dem Jahr 1966 wohl durchaus als Hommage an die Glühlampe und ihren Erfinder Thomas Alva Edison zu verstehen.</p>
<h3>Vom Bodensee über New York und San Francisco nach München</h3>
<p>1932 auf der Insel Reichenau am Bodensee geboren, schloss Maurer zunächst eine Ausbildung als Typograf und ein Grafikstudium ab. 1960 zog es ihn in die USA, wo er bis zu seiner Rückkehr 1963 als freier Designer arbeitete. 1966 gründete er das Unternehmen „Design M“, heute die Ingo Maurer GmbH mit Sitz in München. Seine Premieren-Leuchte „Bulb“ in der Form einer überdimensionalen Glühbirne wurde gleich ein weltweiter Erfolg und wenig später sogar Ausstellungs-Bestandteil des renommierten Museum of Modern Art in New York. <span id="more-952"></span></p>
<h3>Innovatives Lichtdesign „Made in Germany“</h3>
<p>Trotz künstlerischer Ausrichtung vergisst Ingo Maurer nie die Funktionalität einer Leuchte und beteiligt sich zudem an der Entwicklung neuer Leuchtmittel-Technologien. Sein enormes Innovations-Talent hat Ingo Maurer zahlreiche internationale Auszeichnungen beschert und sogar schon vor der drohenden Insolvenz seines Unternehmens bewahrt. Die Rettung war der revolutionäre Entwurf des Niedervoltsystems „YaYaHo“ (1984). Zu den bekanntesten Leuchten-Kreationen Maurers, die über viel technische Raffinesse und oftmals über eine gehörige Portion Humor verfügen, zählen außerdem „Lucellino“ (1992), eine <a title="Geschichte der Glühlampe" href="http://www.handelsring.de/geschichte-der-gluehlampe.php" target="_blank">Glühlampe</a> mit kleinen Flügeln aus Gänsefedern, „Porca Miseria“ (1994) aus Essbesteck und Geschirrscherben und „Zettel’z“ (1998), an der Zettel mit Zeichnungen und Gedichten befestigt sind. Diese Leuchte symbolisiert eines der Anliegen von Ingo Maurer: der Käufer darf ruhig selbst aktiv werden und die Leuchte nach seinen Wünschen ausrichten und vervollständigen.</p>
<p>Darüber hinaus entwickelte Maurer gemeinsam mit seinem Team immer wieder aufsehenerregende Lichtkonzepte für Großprojekte: etwa den U-Bahnhof „Westfriedhof“ in München (1998) oder den U-Bahnhof „Münchner Freiheit“ (2009).</p>
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		<title>Louis C. Tiffany – Glasleuchten und Schmuckstücke</title>
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		<pubDate>Mon, 16 Apr 2012 06:33:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Licht & Geschichte]]></category>
		<category><![CDATA[Louis Comfort Tiffany]]></category>
		<category><![CDATA[Tiffany-Leuchten]]></category>

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		<description><![CDATA[Erwähnt man den Namen Tiffany, denken die meisten Menschen zunächst an den sündhaft teuren Schmuck von Tiffany &#38; Co., New York. Doch an zweiter Stelle stehen sicherlich die bunten Glasleuchten, die weltweit als Tiffany-Leuchten bekannt sind. Dass man den Schmuck und die Leuchten miteinander in Verbindung bringt, ist gar nicht so falsch, denn schließlich sind [...]]]></description>
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<p>Erwähnt man den Namen Tiffany, denken die meisten Menschen zunächst an den sündhaft teuren Schmuck von Tiffany &amp; Co., New York. Doch an zweiter Stelle stehen sicherlich die bunten Glasleuchten, die weltweit als <a title="Tiffany-Leuchten" href="http://www.lampenwelt.de/licht/tiffany-leuchten-lampen.html" target="_blank">Tiffany-Leuchten</a> bekannt sind. Dass man den Schmuck und die Leuchten miteinander in Verbindung bringt, ist gar nicht so falsch, denn schließlich sind der Luxus-Juwelier und der Glaskünstler miteinander verwandt – es sind nämlich Vater und Sohn. Charles Lewis Tiffany, der Vater, gründete 1837 eine Schmuck- und Silberwarenfirma, die ihm zu großem Reichtum verhelfen sollte. Der Sohn, Louis Comfort Tiffany, war zunächst nicht besonders interessiert daran, in die Fußstapfen seines Vaters zu treten und begab sich deshalb auf ausgedehnte Reisen nach Europa und Afrika. <span id="more-946"></span></p>
<h3>Künstler und Weltenbummler</h3>
<p>Das wohlhabende Elternhaus gab dem jungen Landschaftsmaler Louis Comfort Tiffany (1848-1933), der später zum bekanntesten Jugendstilvertreter der Vereinigten Staaten werden sollte, die Möglichkeit, die Welt zu bereisen. Nach Aufenthalten in Afrika, Italien und Spanien gründete er 1879 in New York die „Tiffany Glass and Decorating Company“. Auf seinen Reisen hatte er ausgiebig mit neuen Techniken und Materialien experimentiert und zum ersten Mal versucht, selbst Glas herzustellen. Dazu inspiriert haben ihn die prächtigen Kirchenfenster in Frankreich und die Gläser, die er in den Pharaonischen Gräbern in Ägypten entdeckt hat. Mit seiner neuen Firma, die mehr oder weniger ein Einrichtungshaus war, für das Tiffany sich als Maler, Kunstgewerbler und Glaskünstler betätigte, erledigte er u. a. Aufträge wie die Teil-Renovierung des Weißen Hauses 1882.</p>
<h3>Weltruhm für Tiffany-Leuchten</h3>
<p>1880 ließ sich Louis Comfort Tiffany nach vielen Experimenten in der Glasherstellung sein „Tiffany Favrile Glass“ patentieren. Die Tiffany-Glaskunst ist eine spezielle Technik der Glasverarbeitung, bei der farbige Glasstücke in Kupferfolie eingefasst und miteinander verlötet werden. Die aus bunt schillernden Glasstückchen gefertigten Lampenschirme fanden schnell weltweit Anklang; und auch heute noch sind <a title="Tiffany-Leuchten" href="http://www.tiffany-lampe.com/" target="_blank">Tiffany-Leuchten</a> beliebte Beleuchtungselemente, die angenehmes Licht und eine besondere Atmosphäre verbreiten.</p>
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		<title>Leuchtendesign aus Hamburg</title>
		<link>http://www.lampen-blog.net/licht-und-geschichte/leuchtendesign-aus-hamburg.html</link>
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		<pubDate>Wed, 11 Apr 2012 06:42:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Licht & Geschichte]]></category>
		<category><![CDATA[Design]]></category>
		<category><![CDATA[Leuchtendesigner]]></category>
		<category><![CDATA[Tobias Grau]]></category>

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		<description><![CDATA[Er hat einen Abschluss in Betriebswirtschaftslehre, studierte an der New Yorker Parson School of Design und ist heute einer der erfolgreichsten internationalen Produkt- und Leuchtendesigner. Gleich mit seiner ersten Leuchtenkollektion gelang Tobias Grau 1987 – auf der Möbelmesse in Köln – der Durchbruch. Für Furore sorgte damals vor 25 Jahren unter anderem das Niedervolt-Leuchtensystem „Luja“. [...]]]></description>
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<p>Er hat einen Abschluss in Betriebswirtschaftslehre, studierte an der New Yorker Parson School of Design und ist heute einer der erfolgreichsten internationalen Produkt- und Leuchtendesigner. Gleich mit seiner ersten Leuchtenkollektion gelang Tobias Grau 1987 – auf der Möbelmesse in Köln – der Durchbruch. Für Furore sorgte damals vor 25 Jahren unter anderem das Niedervolt-Leuchtensystem „Luja“. <span id="more-937"></span></p>
<h3>Leuchten für Endverbraucher und Gewerbe</h3>
<p>Anerkennung hat sich Tobias Grau im Laufe der Zeit auch mit weiteren Leuchtenentwürfen erworben – zum Beispiel 1998 mit dem Leuchtensystem „OMM“, der Tischleuchte „Soon“ oder der <a title="Schreibtischleuchte" href="http://prediger.de/shop/schreibtischleuchten.html" target="_blank">Schreibtischleuchte</a> „Bill“, beide aus dem Jahr 2001. In Rellingen, in der Nähe von Hamburg, dem Sitz der Tobias Grau GmbH, entstehen die Leuchten – von der Ideen-Entwicklung über die Endmontage bis hin zu Versand, Service und Vertrieb. Neben Leuchten für den Wohnbereich wird dort auch die <a title="Bürobeleuchtung" href="http://www.lampenwelt.de/Gewerbe-Shop-Office/Buerobeleuchtung" target="_blank">Bürobeleuchtung</a> für diverse Großprojekte gefertigt. Mittlerweile ergänzen die Leuchtenkollektion auch Schalter, Möbel und Teppiche. Fruchtbar ist dafür die Zusammenarbeit mit internationalen Zulieferern.</p>
<h3>Preisgekrönte Leuchten</h3>
<p>Es ist die Symbiose aus künstlichem und natürlichem Licht, die Tobias Grau reizt und inspiriert, und die er bei seiner Lichtplanung geschickt berücksichtigt. Er weiß um die Faszination des Lichts, davon zeugen seine vielfältigen beeindruckenden Leuchtenkreationen. Einige seiner Entwürfe haben begehrte nationale und internationale Designpreise wie zum Beispiel den red dot design award oder den Designpreis der Bundesrepublik Deutschland gewonnen. Dem heutzutage oft bemühten Stichwort „Nachhaltigkeit“ steht Tobias Grau eher skeptisch gegenüber. Design sei nicht für die Ewigkeit, sondern immer innovativ, meint Grau. Gleichwohl denkt Tobias Grau auch langfristig, denn Gutes bleibe länger als eine Saison.</p>
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		<title>Finnisches Leuchtendesign von Petri Vainio</title>
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		<pubDate>Mon, 02 Apr 2012 07:23:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Licht & Geschichte]]></category>
		<category><![CDATA[finnisches Design]]></category>
		<category><![CDATA[Leuchtendesigner]]></category>
		<category><![CDATA[Petri Vainio]]></category>

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		<description><![CDATA[In den letzten zwei Jahrzehnten hat skandinavisches Design – nicht zuletzt dank des weltweit vertretenen Möbelgiganten – Einzug in so gut wie jedes deutsche Zuhause gehalten. Design aus dem Norden besticht durch seine klaren Formen und Farben, seine Funktionalität und seine Schlichtheit. Die heute noch produzierten Kreationen von skandinavischen Design-Ikonen wie Arne Jacobsen, Alvar Aalto [...]]]></description>
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<p>In den letzten zwei Jahrzehnten hat skandinavisches Design – nicht zuletzt dank des weltweit vertretenen Möbelgiganten – Einzug in so gut wie jedes deutsche Zuhause gehalten. Design aus dem Norden besticht durch seine klaren Formen und Farben, seine Funktionalität und seine Schlichtheit. Die heute noch produzierten Kreationen von skandinavischen Design-Ikonen wie Arne Jacobsen, Alvar Aalto oder Poul Henningsen beweisen, dass man den nordischen Stil als durchaus klassisch bezeichnen kann, da er nie wirklich aus der Mode kommt. <span id="more-930"></span></p>
<p>Unter den zeitgenössischen skandinavischen Designern hat sich der finnische Innenarchitekt Petri Vainio (*1964) mit seinen Leuchtenkreationen einen Namen gemacht. Er studierte an der Hochschule für Kunst und Design in Helsinki und gründete 1994 die Firma Doctor Design, die hauptsächlich Leuchten und Sitzmöbel herstellt. Im finnischen Pavillon der Expo 2010 in Shanghai wurden zwei seiner Leuchten („Vuolle“ und „Helmat“) als Vertreter finnischen Designs ausgestellt.</p>
<h3>Lampenschirme wie Wäsche im Wind</h3>
<p>Als Kind hat <a title="Petri Vainio" href="http://www.finnishdesignshop.com/Petri_Vainio-d-87.html" target="_blank">Petri Vainio</a> im Sommer immer gerne beobachtet, wie die Wäsche draußen auf der Leine im Wind tanzte. Dies inspirierte ihn zu seiner Leuchtenkreation „Juhla“ (fin. „Party“), einer <a title="Hängeleuchte" href="http://www.lampenwelt.de/Wohnraumleuchten/Haengeleuchten" target="_blank">Hängeleuchte</a>, deren Lampenschirm wie ein luftiger Damenrock bei jedem Lufthauch sanft in Bewegung gerät. Der leichte, durscheinende Stoff ist an einer frei hängenden Metallschiene angebracht und streut das Licht des Leuchtmittels sanft, so dass „Juhla“ für eine angenehme Allgemeinbeleuchtung im Raum sorgt.</p>
<p>Auch der Lampenschirm der Stehleuchte „Helmat“ besteht aus einem auf eine Spirale gezogenen Stück leichten Stoffs. Nicht nur schön anzusehen, sondern auch praktisch: Die Stoffe, die Vainio für seine Leuchten verwendet, lassen sich ganz leicht reinigen, denn sie können in der Waschmaschine gewaschen und sogar gebügelt werden.</p>
<p>Neben Leuchten entwirft Petri Vainio auch noch Sitzmöbel (z. B. „Lempi“ oder „Kulta“) und Accessoires, wie die Schale „Tuisku“ (dt. „Schneesturm“). Letztere bescherte ihm 2003 den Design Plus Award für Produktdesign.</p>
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		<title>Licht- und Wassererlebnisse</title>
		<link>http://www.lampen-blog.net/news-trends/licht-und-wassererlebnisse.html</link>
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		<pubDate>Tue, 27 Mar 2012 08:38:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[leuchtende Armaturen]]></category>
		<category><![CDATA[leuchtende Badmöbel]]></category>

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		<description><![CDATA[„Wasser ist zum Waschen da …“, heißt es in einem Kinderlied. Doch das nasse Element kann weitaus mehr. Insbesondere in Verbindung mit Licht entfaltet Wasser eine ganz besondere Wirkung. Von der Treppenhaus-Toilette zur Armatur-Beleuchtung mit LEDs Von einem eigenen Badezimmer mit Badewanne, Dusche, Doppel-Waschtisch und Toilette konnte man im Deutschland des frühen 20. Jahrhunderts nur [...]]]></description>
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<p>„Wasser ist zum Waschen da …“, heißt es in einem Kinderlied. Doch das nasse Element kann weitaus mehr. Insbesondere in Verbindung mit Licht entfaltet Wasser eine ganz besondere Wirkung.</p>
<h3>Von der Treppenhaus-Toilette zur Armatur-Beleuchtung mit LEDs</h3>
<p>Von einem eigenen Badezimmer mit Badewanne, Dusche, Doppel-Waschtisch und Toilette konnte man im Deutschland des frühen 20. Jahrhunderts nur träumen. Zu jener Zeit wusch man sich in einem Zuber in der (Wasch-)Küche und musste sich mit einer unbeheizten Toilette im Hof oder Treppenhaus begnügen. Doch die Badkultur hat sich stark gewandelt: man spricht heute vom „Look“ und „Wellness-Faktor“ des Badezimmers und meint damit einen Raum mit Wohlfühlcharakter, in dem man sich gerne aufhält und entspannen kann.<span id="more-923"></span> In das Gestaltungskonzept werden unter anderem auch die Armaturen einbezogen, die mittlerweile mehr sind als bloße Wasserspender. Ein noch relativ junger Trend sind beleuchtete Armaturen. Der Wasserstrahl wird durch lichtemittierende Dioden (LEDs) illuminiert. Je nach Temperatur erscheint das Wasser dabei im roten beziehungsweise blauen Farbspektrum.</p>
<p>Leuchten können heute sogar Wannen oder Waschtische. Möglich macht dies ein besonders strapazierfähiges, hitzebeständiges Material: das so genannte „<a title="Epoxidharz" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Epoxidharz" target="_blank">Epoxidharz</a>“. Eine aus diesem lichtdurchlässigen Kunststoff gefertigte Badewanne, die in ihrem Inneren mit LEDs ausgestattet wurde, erzeugt einen sanften Lichtschein. Für Abwechslung sorgen LEDs mit Farbwechsel.</p>
<h3>Bad-Accessoires komplettieren die Einrichtung</h3>
<p>Einen weiteren Farbkick geben einem Bad Pflanzen in sattem Grün und farblich abgestimmte Accessoires wie Handtücher oder ein passender Badteppich. Zahnbürsten-, Toilettenpapier-, und Handtuchhalter sowie Seifenspender derselben Produktserie ergeben ein harmonisches Bild. Natürlich muss im Bad auch genügend Stauraum vorhanden sein: In Apotheker- und Spiegelschränken, Waschtischunterschrank und Sideboard ist für Badeschaum, Cremes &amp; Co. genügend Platz.</p>
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		<title>Earth Hour – gemeinsam Licht ausschalten und Energie sparen</title>
		<link>http://www.lampen-blog.net/news-trends/earth-hour-gemeinsam-licht-ausschalten-und-energie-sparen.html</link>
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		<pubDate>Mon, 19 Mar 2012 10:31:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[News & Trends]]></category>
		<category><![CDATA[Earth Hour]]></category>
		<category><![CDATA[Energie sparen]]></category>
		<category><![CDATA[Licht aus]]></category>

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		<description><![CDATA[Im Jahr 2011 gingen zum fünften Mal seit Beginn der Aktion „Earth Hour“ („Stunde der Erde“) im März weltweit in vielen Städten und Gemeinden die Lichter aus. Mit Ausnahme der Straßenbeleuchtung, die aus Sicherheitsgründen angeschaltet blieb, lagen viele Privatwohnungen, aber auch öffentliche Gebäude und Sehenswürdigkeiten im Dunkeln. „60+ Go Beyond The Hour” – ein Appell [...]]]></description>
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<p>Im Jahr 2011 gingen zum fünften Mal seit Beginn der Aktion „Earth Hour“ („Stunde der Erde“) im März weltweit in vielen Städten und Gemeinden die Lichter aus. Mit Ausnahme der Straßenbeleuchtung, die aus Sicherheitsgründen angeschaltet blieb, lagen viele Privatwohnungen, aber auch öffentliche Gebäude und Sehenswürdigkeiten im Dunkeln.</p>
<h3>„60+ Go Beyond The Hour” – ein Appell zu mehr Klimaschutz</h3>
<p>Die 2011er Kampagne von „<a title="Earth Hour" href="http://www.earthhour.org" target="_blank">Earth Hour</a>“ nutzte der WWF (World Wide Fund For Nature) für eine weitere Aktion: „60+ Go Beyond The Hour”. Die Menschen sollten sich auch über die angeregten 60 Minuten Lichtabschalten hinaus Gedanken darüber machen, wie sie aktiv zum Klimaschutz beitragen können: z. B durch den Wechsel zu einem Ökostromanbieter, der aus erneuerbaren Energien (Erdwärme, Sonne und Wind) erzeugten Strom liefert. Auch die Energieersparnis zur Verringerung des CO2-Ausstoßes war ein wichtiges Anliegen der Organisatoren. <span id="more-917"></span></p>
<h3>Effiziente Energieeinsparung ohne Komfortverlust</h3>
<p>Es gibt viele Möglichkeiten, effektiv Energie einzusparen, ohne auf den gewohnten Komfort verzichten zu müssen. Im Gegenteil: Man spart häufig dabei noch Geld. Beim Waschen der täglichen Wäsche kann zum Beispiel meist auf die Vorwäsche verzichtet werden. Das Kochprogramm der Waschmaschine sollte nur bei sehr stark verschmutzter Wäsche, wie Arbeitskleidung, oder im Zuge der Krankenversorgung eingesetzt werden. Wer auf einen Wäschetrockner nicht verzichten möchte oder kann, sollte wenigstens ein Gerät der Energieklasse A bis A++ wählen. Auch bei allen anderen älteren Elektrogeräten ist der Wechsel zu einem neueren, energiesparenden Gerät zu überdenken. Die alten Geräte sind dann einer umweltgerechten Entsorgung zuzuführen.</p>
<h3>Energiesparlampen mindern CO2-Ausstoß</h3>
<p>Wer schnell etwas zur Verbesserung der Klimabilanz beitragen möchte, kann dies ganz einfach durch den sofortigen Austausch der alten Glühlampen gegen Energiesparlampen tun. Untersuchungen haben ergeben, dass sofort 2,5 Millionen Tonnen CO2 eingespart werden könnten, wenn nur die Hälfte aller deutschen Haushalte ihre noch im Gebrauch befindlichen Glühlampen durch Energiesparlampen ersetzen würden. Nach Inkrafttreten des EU-Glühlampenverbots werden die herkömmlichen Glühlampen nach und nach aus dem Handel genommen und müssen sowieso durch Leuchtmittel ersetzt werden. Warum also nicht gleich durch <a title="Energiesparlampen" href="http://www.lampenwelt.de/Leuchtmittel/Energiesparlampen" target="_blank">Energiesparlampen</a>? Die höheren Anschaffungskosten amortisieren sich schnell, denn eine Energiesparlampe der Klasse A bis A++ verbraucht bis zu 80 Prozent weniger Strom als eine herkömmliche Glühlampe. Bei Energiesparlampen sollte allerdings darauf geachtet werden, dass sie aufgrund ihres Quecksilbergehalts nicht mit dem normalen Hausmüll, sondern über den Sondermüll entsorgt werden müssen. In jeder Gemeinde gibt es Wertstoffhöfe, die die Gewähr für eine fachgerechte Entsorgung bieten.</p>
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		<title>Lampenfieber positiv nutzen</title>
		<link>http://www.lampen-blog.net/licht-und-geschichte/lampenfieber-positiv-nutzen.html</link>
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		<pubDate>Tue, 13 Mar 2012 10:15:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Licht & Geschichte]]></category>
		<category><![CDATA[Lampenfieber]]></category>

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		<description><![CDATA[Schlotternde Knie, trockener Mund, die Schweißflecken unter dem Jackett sind fast genauso groß wie die Angst vor dem völligen Versagen der Stimme. Wer diese Anzeichen verspürt, ist meist ein Opfer von Lampenfieber. Am liebsten würde man jetzt die Flucht ergreifen. Dieser durch Angst ausgelöste Fluchtreflex hat unsere Vorfahren vor so mancher Gefahr bewahrt. In Studium [...]]]></description>
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<p>Schlotternde Knie, trockener Mund, die Schweißflecken unter dem Jackett sind fast genauso groß wie die Angst vor dem völligen Versagen der Stimme. Wer diese Anzeichen verspürt, ist meist ein Opfer von Lampenfieber. Am liebsten würde man jetzt die Flucht ergreifen. Dieser durch Angst ausgelöste Fluchtreflex hat unsere Vorfahren vor so mancher Gefahr bewahrt. In Studium oder Beruf und überall dort, wo Rhetorik und Darstellungsvermögen gefragt sind, ist dieser allerdings hinderlich. Doch der Fluchtgedanke muss erst gar nicht aufkommen. Es gibt Mittel, die helfen mit Lampenfieber besser umzugehen. Dann kann es uns sogar positive Impulse geben. <span id="more-911"></span></p>
<h3>Zum Umgang mit Lampenfieber</h3>
<p>Wissenschaftliche Untersuchungen zeigen: wohldosiertes Lampenfieber, also ein gewisses Maß an Nervosität, kann auch ein Antrieb dafür sein, seine Sache besonders gut zu machen. In Stresssituationen – zu denen z.B. auch öffentliche Reden gehören – wird das Hormon Adrenalin ausgeschüttet. Dies macht uns wach und konzentriert. Wären wir völlig entspannt, wären wir auch sehr viel unaufmerksamer und vermutlich auch nachlässiger. Nimmt die Aufregung (ausgelöst durch Versagensängste) jedoch krankhafte Züge an, ist es empfehlenswert professionelle Hilfe anzunehmen um gegenzusteuern.</p>
<p>Psychologen sehen den Grund für ausgeprägtes Lampenfieber darin, dass viele Menschen sich zu viele Gedanken über mögliche negative Kritik machen. Daher sollte man an seiner grundsätzlichen Einstellung arbeiten. Lampenfieber ist dann kein Hindernis, sondern ein Ansporn. Um die Angst vor einem Auftritt oder einer freien Rede abzubauen ist es ratsam, solche Situationen zu trainieren. Stellt man sich öfter derartigen Herausforderungen – etwa im Freundes- und Bekanntenkreis –, kann man, bestärkt durch positive Rückmeldungen, den „Feind“ Lampenfieber zu seinem Freund machen.</p>
<p>Der richtige Umgang mit <a title="Lampenfieber" href="http://www.zeit.de/zeit-wissen/2010/s2/psychologie-lampenfieber-nervositaet" target="_blank">Lampenfieber</a> ist auch für Schauspieler, Musiker und andere Künstlergruppen wichtig. Das Lampenfieber und die (Theater-)Bühne gehören untrennbar zusammen. Die Angst vor dem Auftritt kennen Schauspieler nur allzu gut. Im Theater hat der Begriff „Lampenfieber“ seinen eigentlichen Ursprung. Gemeint ist das Rampenlicht, das auch als „die Lampen“ bezeichnet wird. Die Lampen erwärmen sich und dadurch auch der Körper des Schauspielers, der sozusagen Fieber bekommt – eben Lampenfieber.</p>
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