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Die älteste aller kontrollierbaren Lichtquellen: das Feuer

Das Sonnenlicht kann ein Mensch nicht kontrollieren – das bemerkte der Mensch seit Anbeginn der Zeit. Wo kein Licht war, da war eben keines. Und das galt für viele Orte wie zum Beispiel Höhlen ebenso wie für die Nachtzeit. Ein großer Sprung war da gemacht, als der Mensch das Feuer entdeckte. Dieses brachte ihm nicht nur Licht in dunkle Orte, sondern auch Wärme. Denn die war genau so Mangelware wie Licht. Mit dem Feuer hatte der Mensch also ein Utensil zur Hand, welches sein Leben von Grund auf veränderte.

Was beim Feuermachen geschieht

Das lodernde Feuer ist – ganz klar – ein chemischer Prozess. Die Luft reagiert durch Hitze mit einem brennbaren Material wie zum Beispiel Zunder. Hitze aber produziert in diesem Fall durch die beteiligten Komponenten weitere Hitze – ein Kreislauf (ein Verbrennungsprozess), der sich fortsetzt, bis entweder Brennstoff, Luft oder Hitze herausgenommen werden. Brennt das Feuer, kann man von einer Energiefreisetzung sprechen. Diese Energie, die elektromagnetische Strahlung, sorgt dafür, dass wir nicht nur Wärme erhalten, sondern auch Licht. Denn einen kleinen Teil dieser Strahlung kann der Mensch sehen.

Feuer produziert Licht

Die elektromagnetische Strahlung, die das Feuer freisetzt, ist in verschiedene Wellenlängen zerlegbar. Einen kleinen Teil, den von 380 bis 780 Nanometern, kann der Mensch sehen – er nimmt es als Licht wahr.

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