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'Definition: Licht'

Das Sonnenlicht kann ein Mensch nicht kontrollieren – das bemerkte der Mensch seit Anbeginn der Zeit. Wo kein Licht war, da war eben keines. Und das galt für viele Orte wie zum Beispiel Höhlen ebenso wie für die Nachtzeit. Ein großer Sprung war da gemacht, als der Mensch das Feuer entdeckte. Dieses brachte ihm nicht nur Licht in dunkle Orte, sondern auch Wärme. Denn die war genau so Mangelware wie Licht. Mit dem Feuer hatte der Mensch also ein Utensil zur Hand, welches sein Leben von Grund auf veränderte. Den ganzen Beitrag lesen »

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Das Licht einer Leuchtqualle

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Foto (Qualle): flickr – GeniusDevil (http://www.flickr.com/photos/geniusdevil/), Creative Commons (http://creativecommons.org/licenses/by/4.0/)

Stellen Sie sich vor, Sie hätten die Fähigkeit zu leuchten. Von selbst. Ohne Hilfsmittel. Klingt unrealisitisch? Das ist es nicht für verschiedene Lebewesen unseres Planeten. Biolumineszenz nennt man die Fähigkeit eines Organismus, Teile seiner selbst zum Leuchten zu bringen. Das kann in der Tat kommunikative, selten orientierungsrelevante Gründe haben. Es sei denn man bezeichnet das Verweisen auf einen potentiellen Partner (durch Eigenleuchten und somit Selbstkennzeichnung) als Orientierungshilfe ;). Den ganzen Beitrag lesen »

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Licht unter Wasser

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Foto (Unter Wasser): flickr – Paul Weidenbener (http://www.flickr.com/photos/futureloveparadise/), Creative Commons (http://creativecommons.org/licenses/by-sa/4.0/)

Das Sonnenlicht sorgt dafür, dass Leben in der Form auf der Erdoberfläche existiert, wie dies der Fall ist. Unter Wasser allerdings gibt es ebenfalls, wie jedem bewusst ist, ein reichhaltiges Inventar an Flora und Fauna. Seien dies nun mächtige Kraken, wie sie Jules Verne erdachte oder ganz “gewöhnliche” (und auch ungewöhnliche) Tiere: Diese Kreaturen leben ohne das Sonnenlicht. Denn die Strahlen der Sonne reichen nicht weit unter die Wasseroberfläche, da die Strahlen durch Wasser nicht so dingen können wie durch Luft. Wie man weiß, kann man Licht in verschiedene Farben zerlegen. Die Farbe Rot ist ab einer Tiefe von 10 m nicht mehr sichtbar; ab einer Tiefe von 60 m ist auch die Farbe Blau nicht mehr vorhanden. Dann ist es nurnoch tiefschwarz. Den ganzen Beitrag lesen »

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Foto (Weltraum): flickr – Matthias Rhomberg (http://www.flickr.com/photos/realsmiley/), Creative Commons (http://creativecommons.org/licenses/by/4.0/)

Die Sternschnuppe ist ein Naturphänomen, bei dessen Anblick man sich etwas wünschen kann. Schließlich sind die Sternschnuppen selten und etwas ganz Besonderes. Diese romantische Einstellung zu Sternschnuppen wird aber schnell zunichte gemacht, wenn eine dieser Sternschnuppen einmal auf der Erde einschlägt und Menschen zu Tode oder zu Schaden bringt. Denn Sternschnuppen sind keineswegs romantische Erscheinungen. Sie sind zwar auch keine unbekannten Flugobjekte oder Angriffe von Außerirdischen. Sie sind einfach nur Gestein oder Metall. Mit großer Hitze und großer Geschwindigkeit. Ein anderes Wort für sie: Meteoriten. Den ganzen Beitrag lesen »

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Sehen in der Dunkelheit

Wenn die Nacht anbricht, dann verliert der Mensch (oder büßt ihn drastisch ein) einen Teil seiner Sinne: das Sehen. Will man sich in der Dunkelheit orientieren, dann ist Licht erforderlich. Ohne Licht bleiben wir “blind”. Erstaunlich ist aber, wie wenig Licht uns bereits dazu veranlassen kann, wieder etwas zu erkennen. Dafür reicht in absoluter Dunkelheit schon ein kleines Standby-Lämpchen aus. Den ganzen Beitrag lesen »

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Wenn Wolken leuchten

Die Zutaten für eine romantische Sommernacht im Freien sind einfach: ein laues Lüftchen, funkelnde Sterne am klaren Himmel und zirpende Grillen in Wald und Wiese. In der Zeit von Anfang Juni bis Mitte Juli könnte in unseren Breiten noch ein Naturschauspiel der besonderen Art zur Romantik der Sommernächte beitragen: die nachtleuchtenden Wolken, in der Fachsprache bekannt als „noctilucent clouds“, kurz NLC. Den ganzen Beitrag lesen »

In einer klaren Nacht sieht man sie bei einem Blick zum Himmel wunderschön leuchten und Astrologen wagen anhand von Sternbildern ihre Prognosen für die Zukunft. Sterne sind ferne Sonnen, unterschiedlich große Gaskugeln, die seit Urzeiten bestehen und für den menschlichen Betrachter von der Erde aus nur in Miniaturgröße zu sehen sind. Nacht für Nacht erstrahlen zwischen 2.000 und 6.000 Sterne. Doch was bringt sie eigentlich zum Leuchten? Den ganzen Beitrag lesen »

Die Haltbarkeit von Lebensmittel hängt maßgeblich von der Art ihrer Lagerung ab. Insbesondere frische und leicht verderbliche Waren, wie Fleisch, Fisch, Obst und Gemüse, müssen sorgfältig und nach bestimmten Vorschriften transportiert und gelagert werden. Neben Enzymen, die u. a. auch für den Reifeprozess bei Obst verantwortlich sind, sind vor allem Sauerstoff und Licht für den Verderb von Lebensmitteln verantwortlich. Sauerstoff- und lichtundurchlässige Verpackungen, wie z. B. Tetra Pak, leisten deshalb einen wesentlichen Beitrag zur längeren Haltbarkeit verschiedener Waren. Auch durch thermische Veränderungen können das Wachstum von Keimen und die stoffeigene Enzymaktivität beeinflusst werden. Durch Kühlung z. B. werden bestimmte chemische Reaktionen wie die Keimvermehrung verlangsamt, bei -10° C stellen Mikroorganismen und Bakterien ihr Wachstum sogar ganz ein. Den ganzen Beitrag lesen »

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Licht- und Schattenspiele

Laut Lexikon ist ein Schatten „der nicht oder weniger beleuchtete Raum hinter einem reflektierenden bzw. lichtundurchlässigen Objekt.“ Bei diesem lichtundurchlässigen Objekt kann es sich um einen beliebigen Gegenstand handeln oder auch um den Körperumriss eines Menschen oder eines Tieres. Die Beobachtung eines Schattens ist immer wieder interessant und auch in der Fotografie und im Film ein gerne verwendetes Stilmittel – etwa in Kriminalfilmen. Denn ein Schatten kann auch Furcht auslösen. Was wären Krimis und Horrorfilme ohne den Einsatz geheimnisvoller Schatten, die Spannung erzeugen und den Zuschauer zu wilden Spekulationen anregen? Man denke nur an „Nosferatu – Phantom in der Nacht“. Den ganzen Beitrag lesen »

Sogenannte Lichtsäulen oder Lichtdome gehören heutzutage fast so selbstverständlich zum nächtlichen Stadtbild wie die Straßenbeleuchtung. Ob bunt oder weiß, die Lichtsäulen machen auf Diskotheken, Sehenswürdigkeiten oder Veranstaltungen aufmerksam und sind weithin sichtbar. Genau diese Sichtbarkeit – bisweilen auf eine Entfernung von 30 km – ist aber auch ein Grund, warum die in der Eventbeleuchtung so beliebten Himmelsstrahler häufig in der Kritik stehen. Den ganzen Beitrag lesen »

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