Monatsarchiv für September 2011

Die dunkle Jahreszeit beginnt und mit ihr die Hochzeit der Wildunfälle. In jedem Jahr sind in Deutschland mehr als 200.000 Wildunfälle zu verzeichnen, mit all ihren Folgen: toten und verletzten Menschen und Tieren sowie immensen Versicherungsschäden.

Vorbeugemaßnahmen wie das Zurückschneiden des Pflanzenwuchses an den Straßenrändern, das Aufstellen von Duftzäunen oder die Anbringung solarbetriebener Reflektoren an den Leitpfosten halfen bisher nur wenig. Die Tiere lassen sich zwar zu Anfang abschrecken, nach einer Weile jedoch gewöhnen sie sich daran und gehen weiterhin ihre gewohnten Wege zu Futter- und Wasserstellen. Den ganzen Beitrag lesen »

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Sehen und gesehen werden

Nässe und Regen oder sogar Eis und Schnee sind die „natürlichen Feinde“ von Radfahrern und Fußgängern. Frühe Dunkelheit und glatte Fahrbahnen können ihnen die Fortbewegung erheblich erschweren. Wer trotzdem nicht aufs Radfahren verzichten möchte oder auf sein Rad angewiesen ist, um zur Arbeit zu kommen, kann einige Dinge beachten: Winter wie Sommer sollte ein gut sitzender Schutzhelm zur Standardausrüstung jeden Radfahrers gehören. Wichtig sind natürlich funktionierende Vorder- und Hinterradbremsen. Daher sollten sie regelmäßig überprüft werden. Die Fahrradreifen müssen ein gutes Profil haben, damit sie für genügend Bodenhaftung sorgen. Den ganzen Beitrag lesen »

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Goodbye 60-Watt-Glühlampe!

Am 1. September 2011 wurde in der EU die dritte Runde des Glühlampenausstiegs eingeläutet. Damit verschwindet die 60-Watt-Glühlampe langsam aus den Regalen des Einzelhandels. Es dürfen nur noch Restbestände abverkauft werden, aber keine neuen Glühlampen dieser Wattage mehr produziert werden. In den beiden Jahren zuvor mussten bereits die 100- und die 75-Watt-Glühlampe sowie alle matten Lampen dem Beschluss der EU weichen. Im kommenden Jahr werden dann Glühlampen unter 60 Watt verboten, da keine Glühlampe die Energieeffizienzklasse C erreicht, die ab 1. September 2012 von jeder Lampe im Handel erfüllt werden muss. Den ganzen Beitrag lesen »

Der Lichtdesigner Poul Henningsen (1894-1967), einer der bedeutendsten seiner Zeit, war vielseitig begabt und außerdem als Journalist, Satiriker, Maler, Kunstkritiker und Erfinder tätig. Er war Herausgeber des linken Magazins „Kritisk Revy“ (1920er Jahre) und Kritiker der konservativen Gesellschaft. Während des Zweiten Weltkriegs zog er sich den Unmut der deutschen Besatzer zu und emigrierte nach Schweden. Den ganzen Beitrag lesen »

Ein Großteil der Bevölkerung verbringt gut ein Drittel des gesamten Tages im Büro. Um das eigene Potential vollkommen ausschöpfen zu können, ist es wichtig, dass man sich an seinem Arbeitsplatz, dem Schreibtisch, wohlfühlt. Viele Faktoren können dazu beitragen, eine angenehme Arbeitsatmosphäre zu schaffen. Neben einem guten Arbeitsklima spielt die Ausstattung des Büros, wie Büromöbel, Beleuchtung, Raumklima und auch Dekoration, eine entscheidende Rolle, ob man sich in seinem Büro heimisch fühlt und somit gute Arbeit abliefern kann. Den ganzen Beitrag lesen »

Ein der bekanntesten Künstlerinnen des Bauhauses in Weimar und Dessau war die Chemnitzer Metalldesignerin Marianne Brandt (1893 – 1983). In ihren Entwürfen – von dem berühmten Teeextraktkännchen über den runden Metallaschenbecher bis hin zur Pendelleuchte aus Metall – vereinen sich Ästhetik und Funktionalität. Bei ihrem Eintritt ins Bauhaus 1924 war sie zunächst Schülerin von László Moholy-Nagy, später zählten auch Wassily Kandinsky und Paul Klee zu ihren Lehrmeistern. Noch während ihrer Studienzeit wurde sie kommissarische Leiterin der Metallwerkstatt des Bauhauses. Den ganzen Beitrag lesen »