Monatsarchiv für August 2011

Der Engländer Edward Craven-Walker gilt als Erfinder der Lavalampe. Inspiriert durch eine Eieruhr von Donald Dunnet, in der das Aufsteigen eines Flüssigkeitstropfens das Ende der Garzeit anzeigte, entwickelte er die erste Lavalampe. Ab 1963 produzierte die von ihm gegründete Firma Crestworth diese besonderen Beleuchtungskörper. Den ganzen Beitrag lesen »

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Vorhang auf, Licht an!

Künstliches Licht ist ein wichtiges Mittel, um Atmosphäre zu schaffen. Dies gilt nicht nur für Wohnräume, sondern auch für Bühnen- und Zuschauerräume. Eine künstliche Beleuchtung mit Hilfe von Kerzen, Öllampen und Fackeln wurde notwendig als Bühnenaufführungen im 17. Jahrhundert nicht mehr allein auf Freilichtbühnen, sondern immer öfter in Innenräumen und in den Abendstunden stattfanden. Den ganzen Beitrag lesen »

„Glas ist der Zauber gefrorenen Lichts“ – dieses Zitat des Industriedesigners Wilhelm Wagenfeld verdeutlicht die Wichtigkeit, die eine harmonische Verbindung von Glas und Licht für ihn gehabt haben muss. Glas und auch Licht waren für die Arbeit von Wilhelm Wagenfeld (1900-1990) sehr bedeutsam. Kaum verwunderlich also, dass eine Leuchte zu seinen berühmtesten Werken zählt: die „WG24“ von 1924, besser bekannt als Bauhaus- oder auch Wagenfeldleuchte. Zu jener Zeit war Wagenfeld Silberschmied-Geselle am Bauhaus in Weimar. Mit der Unterstützung seines damaligen Lehrers Lázló Moholy-Nagy gelang ihm der Entwurf der zeitlosen Leuchte mit der milchig-weißen Glaskugel, den er später noch einmal verfeinerte. Den ganzen Beitrag lesen »

Museumsbesuche sind zu einem Großteil geprägt von den visuellen Eindrücken, die man als Besucher mit nach Hause nimmt. Um diese Eindrücke zu einer bleibenden Erinnerung werden zu lassen, ist ein optimales Beleuchtungskonzept in den Ausstellungsräumen unverzichtbar. Das Ambiente, das mit Licht im Museum geschaffen wird, sollte stimulierend und nicht ermüdend sein. Eine gelungene Inszenierung der Ausstellungsstücke hängt im Wesentlichen davon ab, wie gut die Beleuchtung die Blicke des Betrachters lenkt. Den ganzen Beitrag lesen »

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Licht als Dickmacher?

Sahnetorte, Nudeln mit Gorgonzolasoße oder Pralinen gelten nicht gerade als kalorienarm. Dies ist hinlänglich bekannt. Doch dass auch Licht ein Dickmacher sein soll, ist relativ neu. Licht ist wichtig für verschiedene Prozesse des menschlichen Körpers: für die reibungslose Funktion des Immun- und Hormonsystems. Zur falschen Zeit kann Licht jedoch auch für negative Auswirkungen verantwortlich gemacht werden – etwa für eine Gewichtszunahme beim Menschen und auch beim Tier. Dies haben aktuelle Studien amerikanischer Wissenschaftler ergeben. Den ganzen Beitrag lesen »

Beeindruckend, da nicht alltäglich, ist das Naturschauspiel, das sich uns häufig bei dem Zusammentreffen von Regentropfen und Sonnenschein bietet. Der Regenbogen ist ein atmosphärisch-optisches Phänomen, das durch die Brechung und Reflexion von Sonnenstrahlen in den Wassertropfen entsteht. Der farbenprächtige Bogen, der sich nach einem Regenschauer, bei dem schon wieder die Sonne durch die Wolken blitzt, über den Himmel spannt, ist außen rot, wird dann orange, gelb, grün, blau und innen violett. Von der Erde aus sieht man immer nur einen Halbkreis, den vollen Kreis hingegen könnte man z. B. von einem Flugzeug aus sehen. Der Stand der Sonne entscheidet, wenn man sich auf der Erde befindet, wie hoch oder tief ein Regenbogen steht. Bei hohem Sonnenstand steht der Regenbogen tief, bei tiefem Sonnenstand ist ein hoher Regenbogen zu erwarten. Den ganzen Beitrag lesen »

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Wenn die Sehkraft nachlässt

Die Leistungen der menschlichen Augen sind verblüffend: Sie unterscheiden Millionen von Farben, erfassen Dinge in Sekundenschnelle und passen sich ebenso rasant den unterschiedlichsten Lichtverhältnissen an. Irgendwann lässt mit zunehmendem Alter jedoch die Sehkraft der Augen nach. Ältere Menschen benötigen – neben Sehhilfen wie Kontaktlinsen und Brille – dann auch mehr Licht. Den ganzen Beitrag lesen »